Konfigurationsmanager – OAuth-Authentifizierungseinstellungen

Im Menü „OAuth-Authentifizierungseinstellungen“ kann die OAuth-Authentifizierung für das LMS konfiguriert werden. Die OAuth-Zugriffstoken-URL ist für die Authentifizierung der mobilen App mit der „Kubernetes“-Mikroservice-Architektur notwendig.

Beschreibung

Einstellungen

Was bewirkt diese Einstellung?

OAuth einschalten

 

OAuth - Access Token URL (z.B. https://lms.company.com/idm/oauth/token) (max. 500 Zeichen)

 

Verfallzeit des Zugriffstokens

Lebensdauer in Sekunden des von OAuth generierten Zugriffstokens.

Verfallzeit des Tokens erneuern

Lebensdauer in Sekunden des von OAuth generierten Refresh-Tokens. Standardwert -1 bedeutet, dass das Refresh-Token nicht abläuft. Möglicher Wert: zwischen -1 und 2147483.

Caching-Zeit des Zugriffstokens

Lebensdauer in Sekunden des von OAuth erzeugten Zugriffstokens im Cache.

OAuth Identity provider

Einstellungen

Was bewirkt diese Einstellung?

OAuth Provider ID (max. 2000 Zeichen)


OAuth Authorization endpoint (max. 2000 Zeichen)


OAuth Token endpoint (max. 2000 Zeichen)


OAuth User info endpoint (max. 2000 Zeichen)


OAuth Response Type (max. 2000 Zeichen)


OAuth Scope (max. 2000 Zeichen)


OAuth Claim ID (max. 2000 Zeichen)


ILS Person attribute (max. 30 Zeichen)


Parameter im Request Body senden


User Endpoint Introspection verwenden


OAuth Client application

Einstellungen

Was bewirkt diese Einstellung?

OAuth Provider ID (max. 2000 Zeichen)


Default client für OAuth


Konto-Bereitstellung für OAuth aktivieren


ILS Mandanten ID (max. 2000 Zeichen)


ILS Mandanten Name (max. 2000 Zeichen)


OAuth Client app ID (max. 2000 Zeichen)


OAuth Client app secret (max. 2000 Zeichen)


Redirect URI (LMS) (max. 2000 Zeichen)


OAuth- Client-Mapping

Einstellungen

Einstellungen

Was bewirkt diese Einstellung?

Mandant

Mandant, auf den sich das Mapping bezieht.

Standard

Mit dieser Einstellung kann eine Mandanten-Zuweisung als "Standard-Mandant" definiert werden. Der als Standard eingestellte Mapping-Eintrag wird automatisch übernommen, wenn durch Abgleich der URL-Parameter mit der Konfiguration des Mandanten keine andere OIDC-Mapping-Konfiguration gefunden wird. In der Mandanten-Konfiguration kann definiert werden, wie das System den zu verwendenden Mandanten nach dem ersten Kontakt abgleichen soll; dies geschieht normalerweise über URL-Parameter wie client=external. Mit diesen Informationen sucht der SSO-Prozess in der OIDC-Konfiguration nach einem passenden Mandanten; wenn er keinen findet und es keine Vorgabe gibt, tritt ein Fehler auf. Gibt es jedoch eine Vorgabe, wird diese Zuordnung verwendet und es tritt kein Fehler auf.

OAuth Personenidentifier

Attribut, das verwendet wird, um den Benutzer in der Quelle dem LMS zuzuordnen.

Bestehenden OAuth Benutzer aktualisieren

Wenn der Wert auf ticked/true gesetzt ist, werden bereits existierende Personen mit den in der OIDC-Antwort gefundenen Attributen aktualisiert.

Benutzer ohne Selbstregistrierung importieren

Wenn der Wert angekreuzt/true ist, werden Personen automatisch angelegt und es wird keine Seite zur Selbstregistrierung angezeigt.

Referenz

Bestimmt, ob alle durch Mapping-Elemente spezifizierten Quellfelder in der Importdatei erwartet und importiert werden. TRUE: Die Mapping-Elemente bestimmen, welche Felder importiert werden. In der Importdatei zusätzlich befindliche Spalten werden ignoriert, falls der Parameter ignoreEmptyFields spezifiziert und auf "true" gesetzt ist. FALSE: Nur die in der Importdatei enthaltenen Spalten werden importiert, sofern sie im Mapping definiert sind. Durch Mapping-Elemente zusätzlich spezifizierte Attribute werden ignoriert.

OAuth Mapping-Einträge

Einstellungen

Was bewirkt diese Einstellung?

Quellenfeld

Name des Quellfeldes

Zielfeld

Name des zugeordneten Zielfeldes im LMS-Benutzerprofil

Hash-Identifikator

Kennzeichnet ein Hashtabellen-Element, das innerhalb des Elements personImport/rules definiert ist. Hinweis: Ist dieses optionale Element spezifiziert, wird die referenzierte Hashtabelle dazu verwendet, um aus dem Wert des Quellfeldes (sourceField) den Wert des Zielfeldes (clixField) zu bestimmen.

Leeres Feld ignorieren

Bestimmt, ob leere Attributwerte von Personenprofilen beim Import nach LMS berücksichtigt und nach LMS übertragen werden oder nicht. False/Unticked: Leere Personenprofilattributwerte werden nach LMS übertragen. True/Ticked: Leere Personenprofilattribute werden beim Import ignoriert.