Mandantenverwaltung

Die Aufteilung in Teilsysteme lässt sich weitgehend durch leistungsstarke Funktionen zur Zugriffskontrolle (Clearances) erreichen, die eine logische Trennung gewährleisten, indem sie festlegen, welche Objekte oder Benutzer für wen und in welchem Umfang im System sichtbar sind; dies geschieht größtenteils über automatisierte Regeln. An verschiedenen Stellen im System können mandantenspezifische Einstellungen definiert werden, um eine individuelle Umgebung zu schaffen; z. B. eigene Benutzeroberflächen, Design, Benutzerprofile, Geschäftsregeln, Gruppen, Navigation, Dashboards, Lizenzeinstellungen, Formulierungen und sogar E-Mail-Einstellungen.

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Beziehungen zwischen Benutzern, Gruppen und Mandanten

Bei Multi-Mandanten-Systemen wird empfohlen, die Einrichtung von Benutzergruppen so zu gestalten, dass alle zugewiesenen Benutzer demselben Mandanten angehören, um eine klare Trennung zu gewährleisten. Dies ermöglicht die Verwendung individueller Navigationsstrukturen für jeden Mandant, da die Sichtbarkeit von Navigationselementen auf der Gruppenzugehörigkeit eines bestimmten Benutzers basiert. Benutzer können bei Bedarf auch mehreren Mandanten zugewiesen werden, müssen jedoch einen Stammmandanten haben. Die Sichtbarkeit von Mandanten für Benutzer ist unterschiedlich und wird nicht durch Berechtigungen geregelt. Grundsätzlich können Benutzer mit Zugriff auf die Mandanten-Verwaltung jene Mandant sehen, denen sie (durch einen Superadministrator oder Regeln) zugewiesen sind. Ein bestimmter Benutzer kann nur an diesen Mandanten andere Benutzer zuweisen oder diese Mandanten an anderen Stellen im System auswählen.

Funktionen in der Mandanten-Verwaltung

Neu

Neu

Die Konfiguration der Client-Funktion wird aufgrund der Vielzahl wichtiger Einstellungen in der Regel von Scheer IMC Consultants vorgenommen, kann aber auch von den Systemadministratoren der iMandanten durchgeführt werden. Beim Anlegen eines Mandanten stehen alle Registerkarten und Einstellungen zur Verfügung; beim Bearbeiten eines Mandanten sind diese jedoch nur im Kontext „Global“ verfügbar.

Registerkarte „Beschreibung“

Bei der Bearbeitung eines Mandanten kann dies entweder „global“ oder systemspezifisch erfolgen, um eine spezifische Konfiguration pro System zu ermöglichen, wie z. B. die Frontend-URL; so können beispielsweise Produktions- oder Staging-Umgebungen unterschiedliche Domains haben. Zusätzlich zu den allgemeinen Verwaltungsfeldern wird auf der Registerkarte „Beschreibung“ auch das „Design“ des Mandanten ausgewählt. Die „Logout-URL“, zu der der Mandanten-Benutzer nach dem Abmelden vom System weitergeleitet wird, wird ebenfalls angegeben; dies kann eine externe URL sein, und wenn das Feld leer gelassen wird, erfolgt die Abmeldung auf der „Externen Startseite“ für den Mandanten.

Einstellung

Was bewirkt diese Einstellung?

Basisinformationen: Name des Mandanten

Name des Mandanten

Basisinformationen: Kürzel

Abkürzung für den Mandanten

Basisinformationen: Beschreibung des Mandanten

Das Beschreibungsfeld kann genutzt werden, um weitere Angaben zum Mandanten zu machen.

Basisinformationen: Design

Das Design kann für den jeweiligen Mandanten ausgewählt werden. In einem Mehr-Mandanten-System kann jeder Mandant sein eigenes Design haben.

Basisinformationen: Abmelde-URL

Wenn sich ein Benutzer vom System abmeldet, wird er zu dieser URL weitergeleitet.

Basisinformationen: Validierungsrelevant

Diese Einstellung kann Kursen und Medien hinzugefügt werden, um Objekte zu kennzeichnen, die für die Validierung relevant sind. Die Relevanz für die Validierung hat zur Folge, dass Änderungen am Objekt im Audit Log erfasst werden, das Objekt nicht mehr gelöscht werden kann und für Änderungen eine digitale Signatur erforderlich ist (sofern konfiguriert).

Kontakt: Name des Ansprechpartners

Name des für den Mandanten zuständigen Ansprechpartners

Kontakt: E-Mail

E-Mail-Adresse der für den Mandanten zuständigen Kontaktperson.

Registerkarte „E-Mail-Adressen“

Die Registerkarte „E-Mail-Adressen“ umfasst zwei Abschnitte: „E-Mail-Adresse des Absenders“ und „Empfänger von System-E-Mails“.

  • E-Mail-Adresse des Absenders: dienen dazu, die Details von Anmeldemeldungen und Benachrichtigungen für Schulungen anzupassen, die von Anbietern durchgeführt werden, die mit dem Mandanten verknüpft sind. Zwar ist es möglich, anbieterspezifische Anmeldemeldungen (Auslöser & Texte) und Benachrichtigungen manuell mit denselben Feldern zu konfigurieren, doch ist es wesentlich einfacher, die vier Felder zu aktualisieren; die imc Learning Suite passt dann automatisch die Details in Standard-E-Mails an, sobald ein mit dem Mandanten verknüpfter Anbieter erkannt wird. Der Abschnitt „Empfänger von System-E-Mails“ enthält Empfängerfelder, die den in „Einstellungen Mandanten Werte definiert, haben diese Vorrang vor den Standardwerten. Bei einem Multi-Mandanten-System können mehrere Empfänger generische E-Mails wie beispielsweise Protokolldateien erhalten.

  • Empfänger von System-E-Mails: Dieser Abschnitt enthält Empfängerfelder, die mit den unter „Einstellungen > Konfiguration > Kommunikation/E-Mail“ konfigurierten Standardwerten übereinstimmen. Sind im Mandanten Werte definiert, haben diese Vorrang vor den Standardwerten. In einem Multi-Mandanten-System können mehrere Empfänger generische E-Mails wie beispielsweise Protokolldateien erhalten.

Einstellung

Was bewirkt diese Einstellung?

Absender-E-Mail-Adresse: Gesendet von

Mit dieser Einstellung wird die E-Mail-Adresse des Absenders festgelegt. Diese überschreibt die Absender-E-Mail-Adresse aus Registrierungsnachrichten und Benachrichtigungen, sofern diese über den Anbieter versendet werden.

Absender-E-Mail-Adresse: Gesendet von Alias

Mit dieser Option wird der Name des Absenders der Nachricht angegeben. Wird kein Wert eingegeben, wird nur die E-Mail-Adresse des Absenders verwendet.

Absender-E-Mail-Adresse: Antworten an

Mit dieser Einstellung wird die E-Mail-Adresse für Antworten festgelegt.

Absender-E-Mail-Adresse: Unzustellbar

Mit dieser Option wird die E-Mail-Adresse angegeben, an die nicht zustellbare E-Mails gesendet werden.

Empfänger von System-E-Mails: E-Mail-Adresse für die Nutzerregistrierung

Empfänger der E-Mails, die im Rahmen der Benutzerregistrierung versendet werden

Empfänger von System-E-Mails: Versandsprache der E-Mail für die Nutzerregistrierung

Die hier definierte Sprache wird für die E-Mails verwendet, die im Rahmen der Benutzerregistrierung versendet werden.

Empfänger von System-E-Mails: E-Mail-Adresse bei Ablehnung der AGB bzw. Datenschutzerklärung

Wenn ein Nutzer die Nutzungsbedingungen oder die Datenschutzerklärung ablehnt, wird eine E-Mail an diese Adresse gesendet.

Empfänger von System-E-Mails: Versandsprache der E-Mail bei Ablehnung der AGB bzw. Datenschutzerklärung

Der hier definierte Text wird für die E-Mails verwendet, die versendet werden, wenn ein Nutzer die Nutzungsbedingungen oder die Datenschutzerklärung ablehnt.

Empfänger von System-E-Mails: E-Mail-Adresse für den zeitgesteuerten Nutzerimport

Der Empfänger wird über geplante Benutzerimportvorgänge informiert.

Empfänger von System-E-Mails: Versandsprache der E-Mail für den zeitgesteuerten Nutzerimport

Die hier definierte Sprache wird für die E-Mails verwendet, die im Rahmen der geplanten Benutzerimportvorgänge versendet werden.

Empfänger von System-E-Mails: E-Mail-Adresse für die Sammelzuweisung von Nutzern zu Gruppen, Kursen und Mandanten

Der Empfänger wird über die Zuordnung der Benutzer zu Gruppen mittels der Batch-Zuordnung informiert.

Empfänger von System-E-Mails: Sprache der E-Mail-Nachricht zur automatischen Zuordnung von Benutzern zu Gruppen, Kursen und Mandanten

Die hier definierte Sprache wird für die E-Mails verwendet, die im Rahmen der Sammelzuweisung von Benutzern versendet werden.

Empfänger von System-E-Mails: E-Mail-Adresse für den Gruppenimport

Der Empfänger wird über den Gruppenimport informiert.

Empfänger von System-E-Mails: Versandsprache der E-Mail für den Gruppenimport

Die hier definierte Sprache wird für die E-Mails verwendet, die im Rahmen des Gruppenimports versendet werden.

Empfänger von System-E-Mails: E-Mail-Adresse für den XML-Gruppenimport

Der Empfänger wird über den Ablauf des XML-Gruppenimports informiert.

Empfänger von System-E-Mails: Versandsprache der E-Mail für den XML-basierten Gruppenimport

Die hier definierte Sprache wird für die E-Mails verwendet, die im Rahmen des XML-Gruppenimports versendet werden.

Empfänger von System-E-Mails: E-Mail-Adresse für die Lizenzverwaltung

Der Empfänger wird über die Lizenzen informiert.

Empfänger von System-E-Mails: Versandsprache der E-Mail für die Lizenzverwaltung

Der hier definierte Wortlaut wird für die Lizenz-E-Mails verwendet.

Empfänger von System-E-Mails: E-mail Adresse für den Platzzuweisungsimport

Der Empfänger wird über den Importvorgang für die Sitzplatzzuweisung informiert.

Empfänger von System-E-Mails: Versandsprache der E-Mail für den Platzzuweisungsimport

Die hier definierte Sprache wird für E-Mails im Rahmen des Importprozesses zur Sitzplatzzuweisung verwendet.

Empfänger von System-E-Mails: E-Mail-Adresse für Benutzer-Feedback

Der Empfänger erhält das Feedback der Lernenden über das Feedback-Fenster.

Empfänger von System-E-Mails: Sprache der E-Mail-Nachrichten zum Benutzer-Feedback

Die hier definierte Sprache wird für das Feedback an die Lernenden verwendet.

Empfänger von System-E-Mails: E-Mail-Adresse für E-Mail-Nachrichten zur Mehrfaktor-Authentifizierung

Der Empfänger wird über die Multi-Faktor-Authentifizierung informiert.

Registerkarte „Sprachen“

Wenn auf dem System mehrere Sprachen lizenziert sind, können für jeden Mandanten die entsprechenden Plattformsprachen festgelegt werden. Für diesen Mandanten werden nur die hier hinzugefügten Sprachen angezeigt. Wenn Sprachen hinzugefügt werden, muss eine davon als „Standard“ markiert werden, damit die Änderungen gespeichert werden.

Sprachen

Registerkarte „Einstellungen“

Auf dieser Registerkarte sind verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten zusammengefasst, die sich alle auf den Client auswirken.

Einstellung

Was bewirkt diese Einstellung?

Lernerfrontend

Öffentliche Lernerfrontend-URL*

Die hier eingegebene URL wird für Links im Lernenden-Frontend verwendet (z. B. für Links direkt aus dem Katalogmanager). Bitte beachten Sie, dass die URL mit „/“ enden muss.

Plattform-URL

Die aktuell aktive Mandanten-Konfiguration wird der URL hinzugefügt (z. B. client=anonymous oder client=ocw).

Kurs

Standardeinstellung erforderlich für die Kursvoraussetzungen bei der Registrierung

Legt den standardmäßigen Mindeststatus fest, der für obligatorische Kursvoraussetzungen erforderlich ist, damit die Anmeldung zugelassen wird. Durch die Auswahl des Mindeststatus wird sichergestellt, dass alle Werte, die über dem ausgewählten Wert liegen, ebenfalls als ausreichend gelten.
Die Reihenfolge lautet wie folgt: Eingeschrieben, In Bearbeitung, Bestanden/Abgeschlossen

Deaktivieren Sie die Verschiebefunktion, wenn Stornogebühren anfallen

Dadurch wird verhindert, dass Vorgesetzte die Verschiebungsfunktion nutzen, wenn zeitabhängige Stornogebühren anfallen würden.

Kurs- und Lernpfadfortschritt in der Lernersicht anzeigen

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können die Lernenden ihren Lernfortschritt für Kurse und Lernpfade einsehen.

Kursfortschritt als kreisförmigen Fortschrittsbalken anzeigen

Der Fortschritt des Lernenden wird auf der Kurskachel als Kreis dargestellt.

Teilen via Mail erlauben

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, hat der Lernende die Möglichkeit, Inhalte von der Detailseite per E-Mail zu teilen.

Leere Bewertungen einblenden

Wenn die Bewertung null ist, wird dies ebenfalls angezeigt

Zitieren im Forum erlauben

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, dürfen Benutzer Beiträge anderer zitieren.

Anhänge im Forum erlauben

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, dürfen Benutzer Dateien im Forum hochladen.

Zeige die Zeitzone für beendete Kurse an

Die Zeitzone wird für beendete Kurse im Lernbereich, dem Kursraum und dem Lehrplan von Lernpfaden angezeigt

Abwählen von Inhalten für die Anwesenheitskontrolle

Mit dieser Einstellung kann festgelegt werden, welche Inhaltstypen in der Anwesenheitserfassung nicht angezeigt und markiert werden dürfen. Tests und Kurspakete sind in der Regel davon ausgenommen.

Lernpfadverwaltung

Nur Kurse in der Zukunft beim Hinzufügen zum Lehrplan anzeigen

Beim Hinzufügen zum Lehrplan werden nur Kurse angezeigt, deren Startdatum in der Zukunft liegt. Kurse mit begrenzter Laufzeit werden immer angezeigt.

Automatische Stornierung nur für automatisch gebuchte Kurse

Wenn dies aktiviert ist, werden Kurse, die über die automatische Buchung via Lernpfade gebucht wurden, storniert, sobald der gesamte Lernpfad storniert wird.

Buchung

Buchung durch den Vorgesetzten aktivieren

Wenn diese Option aktiviert ist, darf der Vorgesetzte seine Mitarbeiter für Kurse und Lernpfade anmelden.

Buchungen von Mitarbeitern aktivieren

Neben einer möglichen Anmeldung durch den Vorgesetzten kann auch festgelegt werden, dass ein Benutzer die Anmeldung von Mitarbeitern verwalten kann. Es ist möglich, die Aktionen zu definieren, die generell verfügbar sein sollen, im Vergleich zu den Zugriffsrechten, die für Navigationseinträge konfiguriert sind.

Legen Sie die Aktionen für die Mitarbeiterbuchung fest

Die Auswahl ist nur verfügbar, wenn die Funktion „Anmeldungen von Mitarbeitern verwalten“ aktiviert ist. Wenn eine Aktion ausgewählt wird, ist die Schaltfläche für die Funktion zwar vorhanden, kann aber deaktiviert sein, da das betreffende Objekt dies aufgrund anderer Einstellungen nicht zulässt; so ist beispielsweise für einen bestimmten Kurs die Ersetzungsfunktion nicht verfügbar, da der Planungsstatus des Kurses dies nicht zulässt.

Überspringen von Systemprüfungen im Zusammenhang mit dem Anmeldeprozess

Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird der Benutzer sofort im folgenden Kontext registriert: Massenregistrierung (keine Weiterleitung zur Beschreibungsseite). Bei diesem Vorgang werden die Prüfungen des Registrierungsformulars übersprungen.

Button ‚Teilnehmerstatus aktualisieren‘ anzeigen

Durch Aktivieren dieser Einstellung erhält der Kursleiter die Möglichkeit, den Status der Teilnehmer während der Anmeldung zu aktualisieren.

Anzeige des Dialoges für Fälligkeitsdatum/Identifikation bei der Anmeldung durch den Vorgesetzten

Aktiviert die Anzeige eines Dialogfensters mit Fälligkeitsdatum und Identifikationsnummer bei der Anmeldung durch den Betreuer. Das Fenster wird nur angezeigt, wenn keine Anmeldeformulare oder Zahlungsmethoden aktiviert sind.

Fälligkeitsdatum als verpflichtende Eingabe

Wenn das Kontrollkästchen für das Fälligkeitsdatum aktiviert ist, muss der Vorgesetzte diese Werte zwingend angeben.

Identifikation als verpflichtende Eingabe

Wenn das Kontrollkästchen für die Identifizierung aktiviert ist, muss der Vorgesetzte diese Werte zwingend angeben.

Vormerken durch den Vorgesetzten aktivieren

Aktiviert oder deaktiviert die Möglichkeit für den Kursleiter, Teilnehmer vorzumerken: „Nicht aktivieren“ bedeutet, dass eine Vormerkung durch Tutoren grundsätzlich nicht möglich ist; „Immer“ ermöglicht dem Tutor eine Vormerkung unabhängig von den Einstellungen im Kurs-Metatag „Bedingte Vormerkung“; und wenn „Einstellung in Kursvorlage berücksichtigen“ ausgewählt ist, darf der Tutor nur dann vormerken, wenn die bedingte Vormerkung auch auf Kursvorlagenebene erlaubt ist.

Wunschliste aktivieren

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, hat der Lernende die Möglichkeit, einen Kurs oder einen Lernpfad zur Wunschliste hinzuzufügen.

Warnung vor Zeitkonflikten

Wenn diese Option aktiviert ist, wird eine Warnung angezeigt, wenn eine Buchung für einen terminabhängigen Kurs angefordert wird und der Benutzer bereits für einen terminabhängigen Kurs zur gleichen Zeit angemeldet ist. Lernpfade und Kurse mit begrenzter Nutzungsdauer werden nicht überprüft.

Anzeige von passiven Nutzern in verschiedenen Ansichten.

Es werden nur aktive Benutzer in der Liste „Meine Mitarbeiter“ angezeigt. Wenn der Authentifizierungsfilter auch über die Benutzerliste definiert ist, hat der Vorgesetzte die Möglichkeit, den Vorfilter manuell zu deaktivieren und alle Benutzer anzuzeigen.

Reservierte Kursbuchungen sind stornierbar.

Definiert ob der Status "reserviert" bei einer Kursbuchung als ein Status betrachtet werden sollte, bei dem eine Stornierung möglich ist (ähnlich zu gebucht oder gestartet). Falls aktiviert, kann ein Lerner mit Status "reserviert" den Stornieren-Knopf im Kursraum sehen (alle anderen Bedingungen um stornieren zu können müssen ebenfalls erfüllt sein). Beide Status "reserviert auf Teilnehmerliste/Warteliste" werden in diesem Prozess berücksichtigt. Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, haben nur Administratoren die Möglichkeit eine Stornierung durchzuführen.

Mitarbeiter verwalten

Vom Vorgesetzten angelegte Benutzer müssen bestätigt werden

Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, müssen alle von einem Vorgesetzten angelegten Benutzer von einem Administrator bestätigt werden, bevor sie sich anmelden können. Solange der Benutzer nicht bestätigt wurde, ist keine Anmeldung möglich.

Zeige den eigenen Nutzer unter “Meine Mitarbeiter”

Diese Einstellung aktiviert die Anzeige des eigenen Benutzers in der Liste „Meine Mitarbeiter“.

Suchfilter in „Meine Mitarbeiter“ anzeigen

Aktivieren Sie diese Option, damit der Filterbereich in den Bereichen „Meine Mitarbeiter“, „Mitarbeiter buchen“ und „Mitarbeiteranmeldung verwalten“ standardmäßig angezeigt wird. Ist diese Option deaktiviert, können Benutzer die Filter bei Bedarf weiterhin manuell erweitern.

Filter-Voreinstellung für aktive Nutzer in “Meine Mitarbeiter“

Mit dieser Option werden in den Listen „Meine Mitarbeiter“, „Mitarbeiter buchen“ und „Mitarbeiteranmeldung verwalten“ nur aktive Benutzer angezeigt. Wenn der Authentifizierungsfilter auch über die Benutzerliste definiert ist, kann der Vorgesetzte den Vorfilter manuell aufheben, um alle Benutzer anzuzeigen.

Sprache

Sprachauswahl auf der Beschreibungsseite und im Kursraum anzeigen

Hiermit kann festgelegt werden, ob die Auswahl von Sprachen auf der Beschreibungsseite des Kurses/der Vorlage und im Kursraum zulässig ist

Benutzerdefinierte Plattformsprache verwenden und in die Mailsprache übertragen

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird die Plattformsprache des angemeldeten Benutzers gespeichert und der Wert auf die Versand-Sprache (ILP) übertragen.

Übertragung der Plattformsprache auf die bevorzugte Durchführungssprache

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird die Plattformsprache eines angemeldeten Benutzers in die Ausführungssprache übernommen. Diese Einstellung kann nur aktiviert werden, wenn zuvor die Einstellung „Plattformsprache speichern und in die Mail-Sprache übernehmen“ aktiviert wurde.

Nutzung der Sprache auf den Kacheln

Legt fest, ob auf den Kacheln die Beschreibungssprache und die Inhaltssprache angezeigt werden, nur die Inhaltssprache angezeigt wird oder beide Optionen zusammen angezeigt werden.

Startseite

Externe Startseite

Ermöglicht die Auswahl eines Portalmenüpunkts als externe Startseite. Ist eine Mandanten-Navigation eingerichtet, wird diese als externe Startseite verwendet. Ist keine Navigation eingerichtet, wird der linkeste Navigationseintrag als externe Startseite verwendet. Ist kein Navigationseintrag definiert, wird die System-URL als externe Startseite verwendet.

Interne Startseite

Ermöglicht die Auswahl eines Portal-Menüelements als interne Startseite für das Logo. Ist eine Gruppennavigation festgelegt, wird diese als interne Startseite verwendet. Ist eine Mandantennavigation festgelegt, wird diese als interne Startseite verwendet. Ist keine Navigation festgelegt, wird der linkeste Navigationseintrag als interne Startseite verwendet. Ist kein Navigationseintrag definiert, wird die System-URL als interne Startseite verwendet.

Lerninhalte

AICC-Catcher-URL

Die AICC-Catcher-URL ist eine spezielle URL, die vom Learning Management System (LMS) zum Empfang und zur Verarbeitung von AICC-konformen E-Learning-Inhalten verwendet wird.

Videoplayer

Konfiguriert den Video-/Audio-Player. Für die Verwendung von „jwplayer“ muss der Lizenzschlüssel angegeben werden.

Lizenzschlüssel Videoplayer

Ein Lizenzschlüssel für einen Videoplayer ist ein eindeutiger Schlüssel, der zur Aktivierung, Autorisierung oder Freischaltung eines Videoplayers oder einer Videostreaming-Plattform verwendet wird.

Adobe Connect Meeting-Vorlage

Vorlage zur Erstellung von Adobe Connect-Meetings

Mediathek

Aktiv

Aktiviert die Komponente „Meine Mediathek“.

Entfernte Medien anzeigen

Legt fest, ob vom Benutzer aus dem Mediathek gelöschte empfohlene Inhalte in „Mediathek-Zuweisungen“ entsprechend gekennzeichnet werden, wobei in der Liste der zugewiesenen Benutzer, Gruppen oder Kunden eine zusätzliche Spalte angezeigt wird.

Medien aktualisieren

Die Komponente wird im Mediathek des Benutzers aktualisiert, wenn sie im Medienmanager aktualisiert wird.

Hinzufügen von Kursen und Lernpfaden zum Bookshelf ermöglichen

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Benutzer Kurse und Lernpfade zu ihrem Mediathek hinzufügen. Die Option „Zum Mediathek hinzufügen“ ist auf den Kacheln der Kurse und Lernpfade sowie auf deren Beschreibungsseiten im Katalog und unter „Mein Lernen“ verfügbar.

Tests und Feedsbacks

Automatische Updates basierend auf Klassifizierungen erlauben

Hiermit kann festgelegt werden, dass beim Hinzufügen einer Klassifizierung zu einem Test diese Klassifizierung gespeichert wird und bei automatischen Aktualisierungen des Tests berücksichtigt wird, falls Fragen zur entsprechenden Klassifizierung hinzugefügt oder daraus entfernt werden.

Vorlage für den Import und Export von Excel-Testfragen

Eine Vorlage im Format .xls oder .xlsx für den Import oder Export von Fragen. Die Vorlage kann im Testfragen-Manager heruntergeladen werden.

Vorlagenformatierung für den Excel Import und Export von Testfragen

Diese Einstellung legt fest, welche Excel-Vorlagenformatierung beim Importieren und Exportieren von Testfragen verwendet werden soll. Bei der Option „Eine Zeile pro Frage“ werden alle Antwortmöglichkeiten in derselben Zeile wie die Fragen in mehreren Spalten aufgeführt. Bei der Option „Eine Zeile pro Frage und separate Zeilen pro Antwort“ wird die Frage in einer Zeile definiert, und in den darunterfolgenden Zeilen werden die Antworten aufgeführt.

Selbstregistrierungsseite

Strukturierte Ansicht der Selbstregistrierungsseite

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird die Seite zur Selbstregistrierung übersichtlich dargestellt. Das bedeutet, dass die Attribute in den Kategorien angezeigt werden, denen sie zugeordnet sind. Zudem wird die Kategoriebeschreibung angezeigt. Bitte überprüfen Sie vor der Aktivierung dieser Funktion die vorhandenen Kategoriebeschreibungen und passen Sie diese gegebenenfalls an.

On-the-Job Training

Manuelle Filter- und Sortieroptionen für Mentoren

Aktiviert die folgenden Filter- und Sortieroptionen

  • Kursfilter

  • Filter für nicht geprüfte Beiträge von Lernenden

  • Manuelle Sortierung nach den ältesten oder neuesten noch nicht geprüften Lernendenbeiträgen

Wenn diese Option aktiviert ist, wird der Filter für nicht überprüfte Lernendenaktivitäten standardmäßig aktiviert, und die Standardsortierung erfolgt nach der ältesten nicht überprüften Lernendenaktivität. Diese Funktion hilft Mentoren, die eine große Anzahl von Aufgaben zu überprüfen haben, sich auf diejenigen Aufgaben zu konzentrieren, zu denen der Lernende bereits Beiträge geleistet hat, die überprüft werden müssen.

Platzzuweisung

Dateivorlage für Platzzuweisungsimport

Mögliche Werte für den Zeitraum der Kapazitätsprüfung:

1 – Pro Monat: Es werden die Werte für das Jahr, das Quartal und den Monat angezeigt. Nur der Monatswert kann bearbeitet werden. Die Quartals- und Jahreskapazität wird automatisch berechnet. Die Warnmeldung zur Platzkapazität während der Anmeldung wird ausgegeben, sobald die monatliche Kapazität erreicht ist.
2 – Pro Quartal: Es werden die Jahres- und Quartalswerte angezeigt. Nur der Wert pro Quartal kann bearbeitet werden. Die Jahresberechnung erfolgt automatisch auf Basis des Quartalswerts. Die Warnmeldung während der Anmeldung wird ausgegeben, sobald die Quartalskapazität erreicht ist.
3 – Pro Quartal auf Basis monatlicher Empfehlungen: Es werden die Jahres-, Quartals- und Monatswerte angezeigt. Nur der Monatswert kann bearbeitet werden. Die Quartals- und Jahreskapazität wird automatisch berechnet. Die Warnmeldung zur Platzkapazität während der Anmeldung wird ausgegeben, sobald die Quartalskapazität erreicht ist.
4 – Pro Jahr: Es wird nur der Wert pro Jahr angezeigt und kann bearbeitet werden. Die Warnmeldung während der Anmeldung erscheint, sobald die jährliche Kapazität erreicht ist.

Beim Import der Sitzplatzzuweisung kann die jeder Option zugeordnete Ziffer zur Angabe des Zeitraums verwendet werden.

Standardwert für die "Zeitspanne für den Platzzuweisungscheck"


Erfahrungsbereich

Fortschritt anzeigen für Badges

Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, ob den Lernenden der Fortschritt beim Erreichen eines Badges angezeigt wird. Wenn diese Option aktiviert ist, wird den Lernenden bei allen Badges der Fortschritt entsprechend ihrem Abschlussstatus angezeigt.

Import

Regeldatei-Upload

Eine Regeldatei ist eine XML-Datei, die Regeln enthält, die bei der Verarbeitung von Benutzerprofilen verwendet werden. Wenn für den Mandanten eine Regeldatei hochgeladen wird, werden diese Regeln bei jedem Import und/oder jeder Aktualisierung eines Benutzers gelesen. Wenn für den Mandanten keine Regeldatei hochgeladen wird, kommen die Standardregeln aus der Konfigurationsdatei zur Anwendung.

CSV-Gruppen-Importtrennzeichen

Wird verwendet, um das Trennzeichen für den CSV-Gruppenimport festzulegen.

Trennzeichen für den CSV-Kursimport

Wird verwendet, um das Trennzeichen für den CSV-Kursimport festzulegen.

Benutzerzusammenführung

Den höchsten individuellen Level Schutz für den Lernpfad beibehalten

Bei der Zusammenführung des Schutzes auf individueller Ebene wird stets die Mandanten-Einstellung des Quellbenutzers berücksichtigt.

Sitemap

Sitemap-Erstellung aktivieren

Diese Einstellung aktiviert die Erstellung einer Sitemap für diesen Mandanten (siehe http://www.sitemaps.org/ )

Aktivieren Sie experimentelle neue Beschreibungsseiten

Mit dieser Einstellung werden neue Beschreibungsseiten für die Indizierung der Sitemap verwendet. Diese neuen Seiten enthalten kein „#“ im Link, damit Suchmaschinen die Seiten besser indizieren können. Diese Seiten dienen ausschließlich SEO-Zwecken, d. h. sie werden für öffentliche Verzeichnisse verwendet und stehen nicht zur Verfügung, sobald der Benutzer angemeldet ist.

Nutzerkennung für die Sitemap-Erstellung

Die Erstellung der Sitemap erfolgt auf Grundlage der Zugriffsrechte des Benutzers

Sitemap-Präfix

Das eingegebene Präfix wird jeder URL in der Sitemap vorangestellt.

URL der generierten Sitemap

Sobald die Sitemap erstellt wurde, kann sie über diesen Link aufgerufen werden

Mobile Apps

Interne Portalseite für Lerner

Wenn für die Lernenden eine interne Portalseite ausgewählt wird, wird diese Portalseite den Benutzern, für die die Seite freigegeben wurde, direkt nach der Anmeldung bei den mobilen Apps angezeigt.

Interne Portalseite für Management-Aufgaben

Wird eine Portalseite für Verwaltungsaufgaben ausgewählt, wird diese interne Portalseite den Benutzern angezeigt, für die die Seite freigegeben wurde – in mobilen Apps anstelle der Lernfunktionen. Benutzer können über die Profileinstellungen zudem eine zusätzliche Anzeige der Lernfunktionen aktivieren.

Process Guide

Integriere den Process Guide in die Administrationsansicht


Integriere den Process Guide in die Lerneransicht


URL des Process Guide Servers


Benutzerkennung


E-Mail-Einstellungen

HTML->Template

Bei Verwendung liefert die HTML-Vorlage den Inhalt für die Kopf- und Fußzeile von versendeten Benachrichtigungen und Anmelde-E-Mails. Ist einem Anbieter eine Vorlage zugewiesen, hat diese Vorrang vor einer einem Mandanten zugewiesenen Vorlage.

Registerkarte „Zugriff und Sicherheit“

Auf dieser Registerkarte sind verschiedene Konfigurationseinstellungen zusammengefasst, die sich alle auf die Einrichtung des Mandanten in Bezug auf Zugriff und Sicherheit auswirken, z. B. Kontenregistrierung oder Authentifizierungsabläufe sowie Zugriffsparameter.

Einstellung

Was bewirkt diese Einstellung?

Authentifizierung

Zielseite für einen nicht authentifizierten Nutzer

Legt fest, ob sich ein Benutzer über ein Formular mit Benutzername und Passwort anmelden kann.

SAML-Authentifizierung

Legt fest, ob ein Benutzer über einen SAML-Identitätsanbieter authentifiziert werden kann.

SAML-Entitäts-ID

Wenn das Kontrollkästchen für die SAML-Authentifizierung aktiviert ist, kann hier eine SAML-Entitäts-ID eingegeben werden. Die SAML-Entitäts-ID muss mit der in der Datei „systemintegration.xml“ angegebenen übereinstimmen.

Integrierte Windows-Authentifizierung

Legt fest, ob sich ein Benutzer über die integrierte Windows-Authentifizierung anmelden kann.

Variable für den Header der integrierten Windows-Authentifizierung

Für jeden Client kann eine Liste alternativer Header-Variablen angegeben werden, die alternativ zur Authentifizierung verwendet werden können, wie beispielsweise „MY_AUTH_HEADER“. Wird in diesem Feld keine alternative Variable eingegeben, wird die Standardvariable des Benutzers verwendet.

Facebook-Anmeldung

Legt fest, ob sich die Benutzer über den Facebook-Login anmelden können.

Facebook-Anwendungs-ID

Die Anwendungs-ID ist erforderlich, wenn das Kontrollkästchen für die Facebook-Authentifizierung aktiviert ist. Die Anwendungs-ID ist die ID der auf Facebook erstellten Anwendung, die die Facebook-Anmeldung unterstützt. Dieselbe Anwendungs-ID muss auch in ILS konfiguriert werden, z. B. 153158628779286.

Zielseite für einen nicht autorisierten Benutzer

Die Zielseite, auf die ein nicht autorisierter Benutzer weitergeleitet wird, wenn er versucht, auf einen geschützten Bereich zuzugreifen.

OpenID Connect

Legt fest, ob die OpenID Connect-Schaltfläche für die Anmeldung angezeigt wird. Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, wird die Schaltfläche angezeigt.

URL für die Weiterleitung bei unzulässigem Open ID

„OpenID Forbidden Redirect URL“ bezeichnet eine URL in einem Authentifizierungsablauf, auf die aufgrund von Problemen im Zusammenhang mit der OpenID Connect (OIDC)-Authentifizierung kein Zugriff gewährt wird.

Benutzerdefiniertes SSO

Diese Einstellung ist nur wirksam, wenn für das System ein benutzerdefiniertes SSO definiert wurde.

Benutzerdefiniertes SSO

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird auf der Anmeldeseite das benutzerdefinierte SSO bevorzugt, auch wenn andere Authentifizierungsmodi konfiguriert sind.

Crowd SSO

Wenn das Cookie „crowd.token_key“ erstellt wurde und das Token gültig ist, wird der Benutzer automatisch im System angemeldet. Ist das Cookie ungültig oder existiert es nicht, wird der Benutzer auf die im Konfigurationsmanager festgelegte Seite bzw. URL weitergeleitet.

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Diese Einstellung aktiviert die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Ist diese aktiviert, erfolgt die Anmeldung am System nicht nur durch Eingabe von Benutzername und Passwort, sondern auch durch einen zusätzlichen zweiten Faktor, in diesem Fall ein E-Mail-Token. Für eine erfolgreiche Anmeldung ist es erforderlich, dass die Benutzer ihre E-Mail-Adresse im System hinterlegt haben. Hinweis: Nur mit der neuen Architektur verfügbar! Funktioniert nicht in Verbindung mit SSO.

Whitelist IP-Ranges

Definition von IP-Bereichen, die keine Zwei-Faktor-Authentifizierung erfordern. Es können mehrere IP-Bereiche angegeben werden, indem die Einträge durch ein „;“ getrennt werden. Beispiel: 192.0.2.0/24; 193.0.5.0/32

Nur für die Nutzer folgender Gruppe

Definition von Gruppen, die sich mit einem zweiten Faktor authentifizieren müssen. Befindet sich die IP-Adresse eines Benutzers in der Whitelist und ist der Benutzer zudem in einer der angegebenen Gruppen aufgeführt, wird die Whitelist-Einstellung durch die Gruppenzugehörigkeit überschrieben, und der Benutzer muss sich mit dem zweiten Faktor authentifizieren.

Passiviere alle Benutzer x Tage nach der letzten Anmeldung (max. 4 Zeichen)

Legt die Anzahl der Tage fest, nach deren Ablauf ein Benutzer deaktiviert wird, sofern er sich seit der angegebenen Anzahl von Tagen nicht mehr im System angemeldet hat. Hat sich der Benutzer noch nie angemeldet und ist die Anmeldefrist seit seiner Erstellung abgelaufen, wechselt sein Status ebenfalls in „passiv“.

Beispiel: Die Einstellung „Alle Benutzer x Tage nach der letzten Anmeldung deaktivieren“ ist auf 90 Tage festgelegt

  • Die letzte Anmeldung des Benutzers liegt <= 90 Tage zurück -> der Benutzer ist aktiv

  • Die letzte Anmeldung des Benutzers liegt mehr als 90 Tage zurück -> Der Benutzer wird als inaktiv markiert

Passiviere Benutzer x Tage nach dem letzten prognostizierten persönlichen Enddatum (max. 4 Zeichen)

Legt die Anzahl der Tage fest, nach deren Ablauf ein Benutzer deaktiviert wird, wenn er während dieses Zeitraums keine aktive Anmeldung hat. Eine Anmeldung gilt als aktiv, wenn das aktuelle Datum vor dem prognostizierten Enddatum liegt, das für den jeweiligen Benutzer auf der Grundlage des Enddatums des Kurses/Lernpfads oder des persönlichen Enddatums berechnet wurde, das sich aus der Nutzungsdauer eines Kurses/Lernpfads ergibt. Ein leerer Wert bedeutet, dass keine Deaktivierung auf der Grundlage des letzten prognostizierten persönlichen Enddatums für Benutzer unter diesem Stamm-Mandanten erfolgt.

Allgemeine Überlegungen

  • den Stamm-Mandanten des Benutzers berücksichtigen

  • immer die spätester Termin wenn mehrere Kurse die Bedingungen erfüllen, um von der Stelle geprüft zu werden

  • Wenn der Benutzer den Status „in Bearbeitung“, „bestanden“ oder „nicht bestanden“ hat, entspricht das persönliche Enddatum dem zuletzt prognostizierten persönlichen Enddatum.

  • Wenn der Benutzer nie in einem Kurs/Lernpfad Da der Benutzer angelegt wurde und der Zeitraum, innerhalb dessen der Benutzer auf Grundlage der letzten Anmeldung als inaktiv markiert werden sollte, abgelaufen ist, wird der Benutzer als inaktiv markiert

  •  Die Berechnung des letzten prognostizierten Enddatums erfolgt wie folgt: Man nimmt das späteste Enddatum für einen Benutzer, das in den folgenden Fällen berechnet wird:

    • Wenn der Kurs datumsabhängig - nimm die Enddatum des Kurses (wenn der Benutzer den Status „angemeldet“ hat)

    • Wenn der Kurs datumsabhängig - nimm die persönliches Enddatum (wenn sich der Benutzer im Status „in Bearbeitung“, „bestanden“ oder „nicht bestanden“ befindet), da das persönliche Enddatum in diesem Fall derzeit auf das Enddatum des Kurses in der Datenbank festgelegt ist

    • Wenn der Kurs Nutzungsdauer - das Anmeldedatum + die Kursdauer (solange der Nutzer den Status „angemeldet“ hat)

    • Wenn der Kurs Nutzungsdauer - nimm die persönliches Enddatum (wenn sich der Benutzer im Status „in Bearbeitung“, „bestanden“ oder „nicht bestanden“ befindet)

Anmelden

Link zum Zurücksetzen des Kennwortes anzeigen

Wenn diese Option aktiviert ist, steht auf der externen Portalseite ein Link zum Zurücksetzen des Passworts zur Verfügung.

Link zum Zurücksetzen des Kennwortes

Über diesen Link gelangt der Benutzer zu dem Bereich, in dem er das Passwort festlegen kann.

Anmeldung erzwingen

Legt für externe Kataloge und Dashboards fest, ob sich der Benutzer unabhängig von Zugriffsberechtigungen (ACLs) erst anmelden muss, bevor er die folgenden Seiten öffnen kann: Kursbeschreibungsseite, Seite mit der Beschreibung der Kursvorlage.

Eingeloggt bleiben Option anzeigen


Nutzerregistrierung

Funktion zur Selbstregistrierung im Portal anzeigen

Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, haben Benutzer die Möglichkeit, sich über das öffentliche Portal auf der Plattform zu registrieren.

Sende Anmeldedaten

Die Anmeldedaten (Benutzername/Passwort) werden dem Nutzer zugesandt, sofern diese Funktion aktiviert ist. Bei einer Neuregistrierung auf der Plattform.

E-Mail an den für die Registrierung zuständigen Administrator

Der Nutzer, dessen E-Mail-Adresse hier gespeichert ist, wird über die Registrierung neuer Nutzer auf der Plattform informiert.

Selbstregistrierung für Nutzer erlauben, die nicht in einer Authentifizierungsquelle enthalten sind

Die Selbstregistrierung kann auf Benutzer beschränkt werden, die bereits in einer externen Quelle, z. B. LDAP, angelegt wurden. Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, wird die Authentifizierungsquelle nicht überprüft und die Selbstregistrierung ist möglich.

Aktivierungsworkflow bei Selbstregistrierung einschalten

Wenn sich ein Nutzer auf der Plattform registriert, wird ein zusätzlicher Zwischenschritt hinzugefügt, sofern dieses Kontrollkästchen angekreuzt ist. Nach dem Ausfüllen und Absenden der persönlichen Daten wird eine E-Mail mit einem Aktivierungslink versendet. Die Plattform kann erst nach dem Anklicken des Aktivierungslinks genutzt werden.

Überprüfung der Postleitzahl

Wenn die Einstellung aktiviert ist, wird eine Meldung angezeigt, dass ein ganzzahliger Wert angegeben werden muss.

Vorfilterung der Nutzer nach Stellenbeschreibung im Buchunsprozess

Bei Aktivierung dieser Option werden die zur Anmeldung angezeigten Benutzer anhand der angegebenen Zielposition des Kurses vorgefiltert. Benutzer ohne zugewiesene Position werden dementsprechend nicht angezeigt.

Sicherheit

Autovervollständigung für Kennwortfelder

Aktivieren Sie die Autovervollständigung für Passwortfelder. In Situationen, in denen Sicherheit oberste Priorität hat, sollte diese Funktion deaktiviert werden.

Gültigkeitsdauer des Kennworts (in Tagen)

Gibt an, wie lange ein Passwort gültig bleibt. Das heißt, wann eine Passwortänderung erforderlich ist. Die Einheit ist Tage.

Warnung vor Ablauf des Kennworts (in Tagen)

Warnung, die angibt, in wie vielen Tagen das Passwort abläuft. Die Einheit ist „Tage“.

Anzahl der zu prüfenden Passwörter auf Kennwortwiederholung

Überprüfung früherer Passwörter, damit der Benutzer bei der Wahl eines neuen Passworts keines der letzten x Passwörter wiederverwenden kann.

Gültigkeitsdauer einer Sitzung (in Minuten)

Gibt an, nach wie vielen Minuten das Passwort erneut eingegeben werden muss. Zulässiger Wert: 30 – 1439

Personenattribut zum Zurücksetzen des Kennworts

Gibt an, ob der Benutzer seinen Benutzernamen oder seine E-Mail-Adresse eingeben muss, um sein Passwort zurückzusetzen.

Datenschutz

Art der Benutzerlöschung

Es kann festgelegt werden, ob beim Löschen eines Benutzers die Daten anonymisiert werden sollen, damit der Lernverlauf erhalten bleibt, oder ob eine vollständige Löschung erfolgen soll, bei der der gesamte Datensatz des Benutzers aus dem System entfernt wird.

Foruminhalte entfernen

Unabhängig von der Art der Löschung wird der Inhalt des Forums ebenfalls durch den Platzhalter „Inhalt entfernt“ ersetzt, wenn ein Benutzer gelöscht wird.

Verzögerung der Ausführung von Löschaufträgen durch

Es kann so konfiguriert werden, dass die Löschung eines Benutzers um eine bestimmte Anzahl von Monaten verzögert wird.

Lösche Benutzer x Tage nach Abmeldung

Legt fest, nach wie vielen Tagen ein deaktivierter Benutzer gelöscht wird.

Hinweis zur Verwendung von Cookies anzeigen

Wenn diese Option ausgewählt ist, wird den Nutzern eine Benachrichtigung angezeigt, in der sie über die Verwendung von Cookies informiert werden und die einen Link zur Cookie-Richtlinie als Teil der Datenschutzerklärung enthält.

Nutzungsbedingungen

Legt fest, ob auf der Anmeldeseite ein Kontrollkästchen für die Nutzungsbedingungen angezeigt wird.

Datenschutzerklärung

Legt fest, ob auf der Anmeldeseite ein Kontrollkästchen für die Datenschutzerklärung angezeigt wird.

Unautorisierten Zugriff auf öffentliche Nutzerprofile erlauben


URL-Muster

Selektion des Mandanten

Legt fest, wie ein Mandant ausgewählt werden kann. Bei Auswahl von HOSTNAME wird die Domain zur Auswahl des Mandanten verwendet, bei Auswahl von PARAMETER erfolgt die Auswahl des Mandanten über den URL-Parameter „client“, und bei Auswahl von CONTEXTPATH wird die Anwendung zur Auswahl des Mandanten herangezogen.

Muster der Selektion

Legt fest, ob die URL oder der Parameter zur Auswahl des Mandanten verwendet wird, z. B. portal.im-c.de (für HOSTNAME) und anonym (für PARAMETER). Im Fall von CONTEXTPATH sollte das Muster als /abc oder ROOT definiert werden, wenn die Anwendung keinen Kontext hat.

Logik für die parallele Anwendung von „Alle Benutzer x Tage nach der letzten Anmeldung deaktivieren“ und „Benutzer x Tage nach dem letzten prognostizierten persönlichen Enddatum deaktivieren“
  • Überprüfen Sie zunächst die letzte Anmeldung

  • Finde die Benutzer, deren letzte Anmeldung länger als die festgelegte Anzahl von Tagen zurückliegt

  • Überprüfen Sie für diese Benutzer zusätzlich das zuletzt prognostizierte persönliche Enddatum

Beispiele

Sowohl die anmeldebasierte als auch die registrierungsbasierte Deaktivierung ist konfiguriert

  • Zeitraum für die Feststellung von Inaktivität – 180 Tage

  • Letzter Anmeldetermin zur Feststellung der Inaktivität – 365 Tage

Zustand

Ergebnis

Letzte Anmeldung: <= 180 Tage
Letzte Einschreibung vor höchstens 365 Tagen

Der Benutzer bleibt aktiv

Letzte Anmeldung: <= 180 Tage
Letzte Anmeldung > 365 Tage

Der Benutzer bleibt aktiv

Letzte Anmeldung: vor mehr als 180 Tagen
Letzte Einschreibung vor höchstens 365 Tagen

Der Benutzer bleibt aktiv

Letzte Anmeldung: vor mehr als 180 Tagen
Letzte Anmeldung > 365 Tage

Der Benutzer ist deaktiviert

  • Zeitraum für die Feststellung von Inaktivität – 365 Tage

  • Letzter Anmeldetermin zur Feststellung der Inaktivität – 270 Tage

Zustand

Ergebnis

Letzte Anmeldung: <= 365 Tage
Letzte Einschreibung vor höchstens 270 Tagen

Der Benutzer bleibt aktiv

Letzte Anmeldung: <= 365 Tage
Letzte Anmeldung > 270 Tage

Der Benutzer bleibt aktiv

Letzte Anmeldung: vor mehr als 365 Tagen
Letzte Einschreibung vor höchstens 270 Tagen

Der Benutzer bleibt aktiv

Letzte Anmeldung: vor mehr als 365 Tagen
Letzte Anmeldung > 270 Tage

Der Benutzer ist deaktiviert

  • Zeitraum für die Feststellung von Inaktivität – 90 Tage

  • Letzter Stichtag für die Feststellung der Inaktivität – 90 Tage

Zustand

Ergebnis

Letzte Anmeldung: <= 90 Tage

Der Benutzer bleibt aktiv

Letzte Anmeldung: vor mehr als 90 Tagen
Letzte Einschreibung vor höchstens 90 Tagen

Der Benutzer bleibt aktiv

Letzte Anmeldung: vor mehr als 90 Tagen
Letzte Anmeldung > 90 Tage

Der Benutzer ist deaktiviert

Authentifizierungsmethoden

Unter „Authentifizierungsmethoden“ können die konfigurierten Authentifizierungsmethoden hinsichtlich ihrer Verwendung („aktiviert/deaktiviert“) und der angezeigten Beschreibung bearbeitet werden. Gleichzeitig kann die Reihenfolge festgelegt werden, in der die verschiedenen Authentifizierungsmethoden auf der Anmeldeseite angezeigt werden.

Registerkarte „Importquelleneinstellungen“

Bei der lokalen Authentifizierung können die Regeln für die Generierung und Validierung des Anmeldenamens und des Passworts für jeden Mandanten individuell festgelegt werden. Darüber hinaus können für jede Importquelle (LOCAL, LDAP, CSV) und jeden Kontext (BACKEND, FRONTEND, GLOBAL, IMPORTWIZARD, SCHEDULE, SELFREGISTRATION) verschiedene Regeln definiert werden.

Einstellung

Was bewirkt diese Einstellung?

Importquelle

Die Importquelle wird in Verbindung mit dem Kontext herangezogen, um zu bestimmen, welche Regeln bei der Generierung und Validierung des Anmeldenamens und des Passworts herangezogen werden. In diesem Fall gilt Folgendes:

  • LOKAL: Für jeden Benutzer, der lokal in das System einloggt bzw. eingeloggt hat

  • CSV: Für jeden Benutzer, der über einen CSV-Import in das System aufgenommen wurde

  • LDAP: Für jeden Benutzer, der über einen LDAP-Import in das System aufgenommen wurde bzw. wird

  • Falls konfiguriert:

  • ERP: Für jeden Benutzer, der über einen ERP-Import in das System aufgenommen wurde bzw. wird

  • SHIBBOLETH: Für jeden Benutzer, der über einen SHIBBOLETH-Import in das System aufgenommen wurde bzw. wird

Kontext

Der Kontext wird in Verbindung mit der Importquelle herangezogen, um zu bestimmen, welche Regeln bei der Generierung und Validierung von Benutzername und Passwort herangezogen werden. In diesem Fall gilt Folgendes:

  • BACKEND: Der Benutzer wird in der Administrationsansicht angelegt bzw. bearbeitet

  • FRONTEND: Der Benutzer wird in der Lernendenansicht bearbeitet

  • GLOBAL: Gilt immer dann, wenn der spezifische Kontext (z. B. Backend) nicht angegeben wurde

  • IMPORT-ASSISTENT: Der Benutzer wird mithilfe des Assistenten angelegt bzw. bearbeitet

  • ZEITPLAN: Der Benutzer wird mithilfe des abgebrochenen Imports angelegt/bearbeitet

  • SELBSTREGISTRIERUNG: Der Nutzer registriert sich selbst

Länge des generierten Anmeldenamens

Hier wird die Mindestlänge des generierten Anmeldenamens festgelegt.

Generierungsmuster des Anmeldenamens

Für die Regeln zur Generierung des Anmeldenamens können die folgenden Platzhalter verwendet und in beliebiger Reihenfolge angegeben werden:

  • {Fn} : Die ersten n Buchstaben des Vornamens der Person

  • {Ln} : Die ersten n Buchstaben des Nachnamens der Person

  • {Nn} : eine Zahlenfolge aus n Ziffern

  • {E} : die E-Mail-Adresse

Beispiel: {F2}{L2}{N2} => Der Benutzername setzt sich aus den ersten beiden Buchstaben des Vornamens, den ersten beiden Buchstaben des Nachnamens und einer zweistelligen Zahlenfolge zusammen.

Länge des zu validierenden Anmeldenamens

Hier wird die Mindestlänge des Anmeldenamens festgelegt. Wenn das Passwort die Mindestlänge nicht erreicht, kann der Benutzer nicht gespeichert werden.

Validierungsmuster des Anmeldenamens

Für die Regeln zur Überprüfung des Anmeldenamens können die folgenden Platzhalter verwendet werden, die genau in der angegebenen Reihenfolge geprüft werden:

  • {Fn} : Die ersten n Buchstaben des Vornamens der Person

  • {Ln} : Die ersten n Buchstaben des Nachnamens der Person

  • {Nn} : eine Zahlenfolge aus n Ziffern

  • {E} : die E-Mail-Adresse

Länge des generierten Kennworts

Hier wird die Mindestlänge des generierten Passworts festgelegt.

Generierungsmuster des Kennworts

Für die Regeln zur Passwortgenerierung können die folgenden Platzhalter verwendet werden, die in beliebiger Reihenfolge angegeben werden können:

  • {Ln} : Mindestanzahl von n Kleinbuchstaben

  • {Un} : Mindestanzahl von n Großbuchstaben

  • {Nn} : Mindestanzahl von n Zahlen

  • {Sn} : Mindestanzahl von n Sonderzeichen

Länge des zu validierenden Kennworts

Hier wird die Mindestlänge des Passworts festgelegt. Wenn das Passwort die Mindestlänge nicht erreicht, kann der Benutzer nicht gespeichert werden.

Validierungsmuster des Kennworts

Für die Regeln zur Überprüfung des Passworts können die folgenden Platzhalter verwendet werden, die in beliebiger Reihenfolge angegeben werden können:

  • {Ln} : Mindestanzahl von n Kleinbuchstaben

  • {Un} : Mindestanzahl von n Großbuchstaben

  • {Nn} : Mindestanzahl von n Zahlen

  • {Sn} : Mindestanzahl von n Sonderzeichen

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Benutzerzuordnung

Benutzer werden mithilfe einer CSV-Benutzerliste, die hochgeladen werden muss, zum Mandanten hinzugefügt oder aus diesen entfernt. Die Liste muss mit einer eindeutigen Kennung (z. B. Benutzer-ID oder E-Mail-Adresse) beginnen und die Werte (z. B. IDs oder E-Mail-Adressen) der einzelnen Benutzer enthalten.
Beispieldatei: userlist.zip

Über den Benutzermanager können wiederum Benutzer ausgewählt und eine Liste aller ihnen zugewiesenen Mandanten angezeigt werden. Es können weitere Mandanten hinzugefügt und bereits zugewiesene Mandanten entfernt werden.

Je nach Systemkonfiguration erfolgt die Mandantenzuordnung automatisch. Einem Benutzer müssen ein oder mehrere Mandanten zugewiesen werden, damit er das System nutzen kann.

Die Benutzerzuordnung kann auch im Konfigurationsmanager vorgenommen werden; diese gilt dann systemweit.

Einstellungen

Zusätzlich zu den oben genannten allgemeinen Einstellungen können über die Symbolleiste einige Suchfunktionen und Filter für wichtige Bereiche konfiguriert werden.

Globale Funktionen und verwandte Themen

Suchen
Benutzer
Mehrmandantenkontext
Konfigurationsmanager