Skillskalen dienen dazu, Skills anhand vordefinierter Level zu bewerten, und werden zentral verwaltet, wodurch sie gleichzeitig für mehrere Skills genutzt werden können. Innerhalb einer Skill-Rangfolge können beliebig viele Intervalle zwischen 1 und 100 angelegt werden, die Werte aller Level müssen jedoch zwischen 1 und 100 liegen. Die folgende Skillskala könnte beispielsweise für alle Fremdsprachen-Skills verwendet werden:
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1-25 Punkte: Grundverständnis
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26-50 Punkte: Mittelstufe
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51-75 Punkte: Schriftlich fließend
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76-100 Punkte: Fließend in Wort und Schrift
Die Verwendung von Skillskalen spart nicht nur Zeit beim Erstellen von Skills, sondern ermöglicht auch den direkten Vergleich mehrerer Skills im System.
Diese Funktion ist nur mit der imc Learning Suite-Lizenz der Zusatzkomponente „Kompetenzmanagement“ verfügbar.
Funktionen des Skillskala-Managers
Beim Erstellen eines Skill-Levels gibt es zwei Reiter: „Beschreibung", in dem die Skala in jeder Systemsprache benannt wird, und „Skala", in dem die Level definiert werden. Eine Baumstruktur unterstützt beim Organisieren und Verwalten von Skill-Levels und Skill-Kompetenzbeschreibungen im Reiter „Skala".
Im Reiter „Skala" umfasst die Erstellungsstruktur zwei Elemente:
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Level: Jedes Level der Skala kann benannt und detailliert beschrieben werden; das ist wichtig, da die Levelbeschreibungen für alle Benutzer im gesamten System sichtbar sind. Beim Definieren der Skalen ist zu beachten, dass die Min- und Max-Werte lückenlos von 1 bis 100 durchlaufen müssen, damit gespeichert werden kann.
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Kompetenz: Jedem Skill-Level können Kompetenzbeschreibungen hinzugefügt werden, mit optionaler Beschreibung und Unterstützung mehrerer Sprachen. Die Kompetenzbeschreibungen können nur in Kombination mit dem Bestätigungsmodus „Bestätigung durch Kompetenzbeurteilung" verwendet werden, der am Skill-Level ausgewählt sein muss.
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Tipps und Tricks
Skillskalen
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Skillskalen können zwar direkt im Reiter „Skala" eines Skills erstellt werden, es wird jedoch empfohlen, sie unabhängig davon in der Funktion „Skillskalen" anzulegen, damit die Skala wiederverwendet werden kann.
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Beim Zuordnen von Skills über den Skill-Import wird die Rangfolgennummer des Skalenlevels verwendet, nicht ein Wert innerhalb des Min-/Max-Levelbereichs. Im obigen Beispiel würde etwa eine „1" für „Grundverständnis" und eine „3" für „Schriftlich fließend" stehen.
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Bei der Zuordnung von Skills über die REST-API per POST oder PUT ist confirmedValue dagegen ein Wert innerhalb des gewünschten Levelbereichs; im obigen Beispiel würde etwa eine „20" für „Grundverständnis" und eine „60" für „Schriftlich fließend" stehen.
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Sollen Skillskalen auch für andere Administratoren beim Erstellen von Skills nutzbar sein, stellen Sie sicher, dass diese mindestens die Freigabe „Ausführen" besitzen.
Kompetenzbeschreibungen
Bestimmte Regeln stellen die Datenkonsistenz und -vollständigkeit sicher, wenn Level und Kompetenzbeschreibungen innerhalb eines Skills für den Ablauf der Kompetenzbeurteilung konfiguriert werden.
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Werden mehrere Level angelegt (z. B. 3), muss jedes Level mindestens eine Kompetenz enthalten, damit gespeichert werden kann. Andernfalls erscheint die Meldung: „Alle Skalen benötigen mindestens eine zugeordnete Kompetenz."
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Pro Level sind maximal 6 Kompetenzen zulässig. Bei Erreichen dieser Grenze erscheint die Meldung: „Sie haben die maximale Anzahl pro Level erreicht."
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Einem Jobprofil können nur Skills mit demselben Bestätigungsmodus zugeordnet werden.
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Die Ergebnisse einzelner Skill-Level werden zu einer Gesamtbewertung des Skills zusammengeführt, wobei eine konfigurierbare Logik festlegt, wie viele Kompetenzen zum Erreichen eines bestimmten Skill-Levels erforderlich sind.