Konfigurationsmanager – OpenID-Konfiguration

Im Menü „OpenID-Konfiguration“ werden Schnittstellen für die OpenID Connect-Authentifizierung und -Bereitstellung konfiguriert. OpenID Connect kann clientspezifisch konfiguriert werden, d. h. es können mehrere Schnittstellen definiert werden. Zusätzlich zu der hier vorgenommenen Konfiguration muss im Tab „Zugriff und Sicherheit“ der Funktion „Mandant“ eine Checkbox namens „OpenID Connect“ aktiviert werden.

Beschreibung

Einstellungen

Was bewirkt diese Einstellung?

OpenID aktivieren

 

PKCE verwenden

 

Request expiry time

 

OIDC-Profil-Identifikator Attribut

Datenbankname des imc-Attributs in der Tabelle PERSON, das zur Identifizierung eines Benutzers bei der Bereitstellung eines OIDC-Kontos verwendet wird.

Identity provider

Einstellungen

Was bewirkt diese Einstellung?

Provider ID (max. 2000 Zeichen)

 

Authorization endpoint (max. 2000 Zeichen)

 

Token endpoint (max. 2000 Zeichen)

 

User info endpoint (max. 2000 Zeichen)


Response Type (max. 2000 Zeichen)


Scope (max. 2000 Zeichen)


Response mode (max. 2000 Zeichen)


Prompt (max. 100 Zeichen)


Validation issuer (max. 2000 Zeichen)


JSON webkey set URL (max. 2000 Zeichen)


Discovery URL (max. 2000 Zeichen)


Claim ID (max. 2000 Zeichen)


Claim Value Id (max. 2000 Zeichen)


Person attribute (max. 30 Zeichen)


Parameter „id_token_hint“ beim Logout senden


Client application

Einstellungen

Was bewirkt diese Einstellung?

Provider ID (max. 2000 Zeichen)

 

Default client

 

Konto-Bereitstellung aktivieren

 

Client ID (max. 2000 Zeichen)


Client name (max. 2000 Zeichen)


Client app ID (max. 2000 Zeichen)


Client app secret (max. 2000 Zeichen)


Policy (max. 2000 Zeichen)


Redirect URI (max. 2000 Zeichen)


Allowed entry points (max. 2000 Zeichen)


Client-Mapping

Einstellungen

Einstellungen

Was bewirkt diese Einstellung?

Mandant

 Mandant, auf den sich das Mapping bezieht

Standard

 Mit dieser Einstellung kann eine Mandanten-Zuweisung als "Standard-Mandant" definiert werden. Der als Standard eingestellte Mapping-Eintrag wird automatisch übernommen, wenn durch Abgleich der URL-Parameter mit der Konfiguration des Mandanten keine andere OIDC-Mapping-Konfiguration gefunden wird. In der Mandanten-Konfiguration kann definiert werden, wie das System den zu verwendenden Mandanten nach dem ersten Kontakt abgleichen soll; dies geschieht normalerweise über URL-Parameter wie client=external. Mit diesen Informationen sucht der SSO-Prozess in der OIDC-Konfiguration nach einem passenden Mandanten; wenn er keinen findet und es keine Vorgabe gibt, tritt ein Fehler auf. Gibt es jedoch eine Vorgabe, wird diese Zuordnung verwendet und es tritt kein Fehler auf.

Personenidentifier

 Attribut, das verwendet wird, um den Benutzer in der Quelle dem LMS zuzuordnen

Bestehenden Benutzer aktualisieren

Wenn der Wert auf ticked/true gesetzt ist, werden bereits existierende Personen mit den in der OIDC-Antwort gefundenen Attributen aktualisiert.

Import ohne Selbstregistrierung

Wenn der Wert angekreuzt/true ist, werden Personen automatisch angelegt und es wird keine Seite zur Selbstregistrierung angezeigt.

Referenz

Bestimmt, ob alle durch Mapping-Elemente spezifizierten Quellfelder in der Importdatei erwartet und importiert werden. TRUE: Die Mapping-Elemente bestimmen, welche Felder importiert werden. In der Importdatei zusätzlich befindliche Spalten werden ignoriert, falls der Parameter ignoreEmptyFields spezifiziert und auf "true" gesetzt ist. FALSE: Nur die in der Importdatei enthaltenen Spalten werden importiert, sofern sie im Mapping definiert sind. Durch Mapping-Elemente zusätzlich spezifizierte Attribute werden ignoriert.

Mapping-Einträge

Einstellungen

Was bewirkt diese Einstellung?

Quellenfeld

Name des Quellfeldes

Zielfeld

Name des zugeordneten Zielfeldes im LMS-Benutzerprofil

Hash-Identifikator

Kennzeichnet ein Hashtabellen-Element, das innerhalb des Elements personImport/rules definiert ist. Hinweis: Ist dieses optionale Element spezifiziert, wird die referenzierte Hashtabelle dazu verwendet, um aus dem Wert des Quellfeldes (sourceField) den Wert des Zielfeldes (clixField) zu bestimmen.

Leeres Feld ignorieren

Bestimmt, ob leere Attributwerte von Personenprofilen beim Import nach LMS berücksichtigt und nach LMS übertragen werden oder nicht. False/Unticked: Leere Personenprofilattributwerte werden nach LMS übertragen. True/Ticked: Leere Personenprofilattribute werden beim Import ignoriert.