Übersicht
Einige externe CDNs oder Medienplattformen (z. B. SCORM CDN, Brightcove oder kundenspezifische Plattformen) erfordern tokenbasierter Zugriff auf Medienressourcen. Um auf geschützte Medien zugreifen zu können, muss das Bereitstellungssystem (LMS/Portal) jeder Anfrage ein gültiges Token (z. B. JWT oder benutzerdefiniertes Token) beifügen.
Die Generische Token-Authentifizierung für Medientypen ermöglicht Folgendes:
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Konfigurieren Token-Generierung allgemein auf der Ebene des Medientyps
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Integrieren mit verschiedene externe Token-Endpunkte
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Token weiterleiten über HTTP-Header oder Cookie
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Diesen Mechanismus für verschiedene Medientypen wiederverwenden und mehrere Identitätsanbieter (IdPs)
Dadurch wird der Bedarf an benutzerdefinierten, projektspezifischen Token-Implementierungen erheblich reduziert.
Anwendungsfälle & Vorteile
Typische Anwendungsfälle
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Geschützte Endpunkte für Streaming oder Downloads
Medieninhalte werden auf einem externen CDN oder einer Medienplattform gehostet, die nur Anfragen mit einem gültigen Token akzeptiert (z. B. Signierte-URL-Token, JWT). Das LMS/Portal muss dieses Token bei jeder Anfrage abrufen oder generieren. -
Mehrere Identitätsanbieter (IdPs)
Auf denselben Inhalt muss über verschiedene Identitätsanbieter (z. B. den Identitätsanbieter des Unternehmens oder den Identitätsanbieter eines Partners) zugegriffen werden können. Die Logik zur Token-Generierung muss flexibel genug sein, um eine Integration mit mehreren externen Identitäts- oder Token-Diensten zu ermöglichen. -
Medienübergreifende Wiederverwendung
Für verschiedene Medientypen (z. B. Streaming-Videos, herunterladbare Dateien, SCORM-ähnliche Inhalte) ist ein tokenbasierter Zugriff erforderlich. Anstatt die Token-Logik für jede Integration einzeln zu implementieren, kann die Token-Verwaltung einmalig konfiguriert und wiederverwendet werden.
Geschäftliche Vorteile
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Weniger kundenspezifische Entwicklung
Es ist nicht notwendig, für jede neue Medienintegration oder jeden neuen Kunden einen eigenen Token-Mechanismus zu entwickeln. Die generische Token-Konfiguration kann wiederverwendet werden. -
Geringerer Wartungsaufwand
Wenn sich Token-Endpunkte, Formate oder Regeln im externen System ändern, passen Sie die Konfiguration bzw. den Konnektor an, anstatt mehrere benutzerdefinierte Integrationen neu zu erstellen. -
Einheitliches Sicherheitsmodell
Für alle unterstützten Medientypen kann ein einheitliches Verfahren für den tokenbasierten Zugriff durchgesetzt werden.
Funktionsbeschreibung
Überblick
Für unterstützte Medientypen (Metatag „Token Generation Provider“, ID
(12077) kann eine Token-Generierung und -Weiterleitung-Konfiguration mit den folgenden Eigenschaften eingerichtet werden:
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Endpunkt-URL
Die URL der externer Token-Anbieter (z. B. Apple-Token-Dienst, CDN-Token-Endpunkt, IdP-API), der das Token ausstellt. -
Konnektor-Klasse
Eine konfigurierbare Connector-Implementierung, die:-
Ruft den externen Endpunkt auf
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Übernimmt die Authentifizierung für diesen Endpunkt (z. B. Anmeldedaten, Client-Zertifikate, OAuth – je nach Implementierung)
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Wandelt die Antwort in das von der Medienbereitstellungsanfrage erwartete Token-Format um
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Interpretiert optional den Anfragekontext (Benutzer, Kurs, Inhaltselement usw.), sofern dies vom Konnektor unterstützt wird
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Verfahren zur Weiterleitung von Token
Definiert wie Das Token wird an die ausgehende Anfrage an die Medienressource angehängt:-
Header – Das Token wird in einem bestimmten HTTP-Header gesendet
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Cookie – Das Token wird als HTTP-Cookie gesetzt
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Token-Name
Der technische Name, der bei der Weiterleitung des Tokens verwendet wird:-
Für Header: Name des Headers (z. B.
Authorization,X-Access-Token) -
Für Cookie: Cookie-Name (z. B.
auth_token)
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Wenn ein Lernender zur Laufzeit auf ein geschütztes Medienobjekt zugreift:
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Das System erkennt, dass dieser Medientyp Folgendes erfordert Token-Authentifizierung.
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Die konfigurierten Konnektor ruft die externe Endpunkt-URL.
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Der Konnektor empfängt/erzeugt das Token.
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Das System leitet das Token wie folgt an den Medien-Endpunkt weiter:
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HTTP-Header oder
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Cookie
unter Verwendung der konfigurierter Name.
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Die externe Plattform überprüft die Gültigkeit des Tokens und gewährt oder verweigert den Zugriff auf die Medien.